Die Uganda-Hilfe Königsbronn ist ein ökumenisches Team um Helene Dingler, angegliedert an die Katholische Kirchengemeinde Königsbronn. Seit über 18 Jahren werden in Nord-Uganda Missionsstationen, Schulen und Hospitale der Comboni-Missionare sowie seit Kriegsende 2007 verschiedene Health-Center von Schwestern und die große Handwerkerschule in Gulu mit Geld- und Sachspenden unterstützt.

Die Spendengelder und Erlöse von verschiedenen Aktionen (Floristikverkäufe, Basare, Schülersponsorenläufe, Dia-Vorträge u.a.) werden eingesetzt für Hilfe vor Ort:

Schulgelder für Waisen, ehemalige Kindersoldaten, Unterstützung von Behinderten, sozial Schwachen und Kriegsopfern, Finanzierung von Stockbetten, Pulten und Nahrungsmitteln für Missionsschulen, Ochsengespanne u.a. Stipendien an der Handwerkerschule Gulu zur 3jährigen Berufsausbildung vor allem für Waisen und ehemalige Kindersoldaten und –soldatinnen in 5 verschiedenen Berufen. So ist hier die Möglichkeit einer besseren Zukunft für sich und ihre Familien gegeben. Außerdem werden wöchentlich Pakete mit Verbandsstoffen an Hospitale und Health-Center verschickt, da der Einkauf von guten Verbandsstoffen im Land finanziell nicht machbar ist und die Patienten kaum Gebühren bezahlen können.

So versucht das Uganda-Team die gute Arbeit der Combni-Missionare in Nord-Uganda, vor allem in der Ausbildung zu unterstützen. Helene Dingler ist in ständiger Verbindung mit den Comboni-Missionaren vor Ort und besucht alle zwei Jahre die Stationen, die unterstützt werden, in Nord-Uganda. Alle Spenden kommen ohne Abzug bei den Comboni-Missionaren an.

Die Fa. Lumara unterstützt die Uganda-Hilfe schon einige Jahre finanziell. So konnten im Laufe der Zeit bei den verschiedenen Stationen in Uganda viel bewegt werden. Es wurden Pulte und Stockbetten für die Missionsschulen und Schlafsäle finanziert, Schulgeld für Waisen und ehemalige Kindersoldaten und Stipendien für die Ausbildung ehemaliger Kindersoldaten an der Handwerkerschule in Gulu bezahlt. In der Nachkriegszeit wurden auch Ochsengespanne für die Kleinbauern finanziert.